virenscanneren Linux-Virenkiller entdecken doch eher Windows-Viren - zum
> Beispiel auf Mailservern.
Richtig, das scannen von Windows-Datenbeständen auf Fileservern oder
eben Mails, die von Windows-Clients gelesen werden, ist IMHO zur Zeit
auch die einzige sinnvolle Anwendung für Linux-Virenscanner.
> Die Meldung liest sich so, als würden Linux-Viren erkannt.
> Wieviele dvon gibts denn?
Ein paar Machbarkeitsstudien… In the wild dürfte es keinen einzigen
geben, da die Infizierung von Programmen und somit die
Weiterverbreitung dank des Rechtesystems von Linux so gut wie
unmöglich ist. Das könnte sich natürlich ändern, wenn Linux weiter
auf die Desktops der Otto-Normal-DAUs strebt. Wer unter Windows immer
als Administrator arbeitet wird das gewohnheitsmäßig vermutlich auch
unter Linux als root tun. Momentan wird von dein meißten
Distributionen aber noch eindringlich darauf hingewiesen, das doch
bitte
nicht zu tun. Negative Ausnahme: Lindows. Hoffen wir, daß der
Trend
sich nicht fortsetzt. Ich mußte erst kürzlich einem Bekannten,
der umgestiegen href=”http://webadventures.at/2008/05/25/ein-weiteres-beispiel-fur-die-unsinnigkeit-von-softwarepatenten/”>ist, klarmachen, warum er _nicht_ als root arbeiten
soll. Glücklicherweise hat er es begriffen. Aber ob das immer so ist?
Gruß
Bortas

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