> Ich frage mich ja immer was für Nutzer das sind, die sich
> irgendwelche unbekannten Programme von noch unbekannteren Seiten
> runterladen, und dann erwarten, daß der Virenscanner ihnen den Arsch
> rettet, falls die Dateien irgendwie verseucht sein sollten; so nach
> dem Motto, mal ausprobieren, der Virenscanner wirds ja schon
> verhindern falls das Programm böse sein sollte.
>
Ich vermute mal, daß die meisten Viren nicht über
_irgendwie/irgendwo_ heruntergeladene Programme auf die Rechner
kommt, sondern über die üblichen Einfallstore wie Mails, präperierte
Dateien, ActiveX-Controls und ähnliche Wege auf die Rechner kommt.
> Das Virenscannen “nur zur Sicherheit” kann man ja noch
> nachvollziehen, trotzdem scheinen solche Virenscanner ja eher
> nutzloser, teurer Balast zu sein. Hat jemand ne Ahnung wieviele User
> sich auf Virenscanner in der oben beschriebenen Art und Weise
> verlassen? Hoffentlich nicht die Mehrheit…
Ich denke, die Masse der Virenscannernutzer fühlt sich schon
_irgendwie_ sicher, genau wie hinter einer “Firewall”. Und das selbst
dann, wenn die genannten Produkte steinalt sind.
Jan

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